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Über Uns

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Wer steckt hinter PlaCeMS?

Software entsteht nicht durch Zufall – sondern durch Menschen mit einer Idee

Jedes Content-Management-System beginnt mit einer Idee. Manche entstehen in großen Unternehmen mit hunderten Entwicklern, langen Meetings und unzähligen Abteilungen. PlaCeMS entstand anders.

Hinter PlaCeMS stehen zwei Köpfe mit völlig unterschiedlichen Stärken, aber eins verbindet sie beide: eine Geduld, dagegen hat jede Leberwurstdose ADHS, und eine Leidenschaft, gegen die jedes Lagerfeuer nur ein müdes Teelicht ist. Genau diese Kombination macht das Projekt aus. Auf der einen Seite steht jemand, der seit vielen Jahren Webseiten entwickelt, Kundenprojekte umsetzt und täglich neue Ideen hat. Auf der anderen Seite steht eine Entwicklerin mit dem technischen Know-how, um jede noch so verrückte Idee in sauberen Code zu verwandeln. Gemeinsam entstand daraus PlaCeMS.

Peter – Die Idee hinter dem System

PlaCeMS-Peter-DEIch beschäftige mich seit vielen Jahren mit Webseiten, Content-Management-Systemen und Webentwicklung. Wie viele andere begann auch meine Reise mit WordPress, im Laufe der Jahre kamen Joomla, Drupal, TYPO3 und zahlreiche andere Systeme dazu – für fast jedes Projekt gab es das passende Werkzeug.

Doch irgendwann stellte ich mir immer häufiger dieselbe Frage: Warum muss ein einfaches Projekt heute so kompliziert sein? Für eine kleine Unternehmenswebsite wurden plötzlich dutzende Plugins benötigt, Sicherheitsupdates erschienen beinahe täglich, und Funktionen, die nie genutzt wurden, belegten Speicherplatz und machten das Backend immer unübersichtlicher. Statt Webseiten zu bauen, verbrachte ich immer mehr Zeit damit, Plugins zu vergleichen, Updates zu testen und Probleme zwischen verschiedenen Erweiterungen zu lösen.

Irgendwann war klar: Es muss auch einfacher gehen. Aus dieser Überzeugung entstand die Grundidee von PlaCeMS – ein CMS, das nur das enthält, was wirklich benötigt wird. Ein CMS, das modular arbeitet und verständlich bleibt. Ein CMS, das sich nicht wie ein riesiges Softwarepaket anfühlt, sondern wie ein Werkzeug.

Jane – Die Entwicklerin hinter dem Code

Jane von PlaCeMSEine gute Idee allein reicht allerdings nicht aus. Zwischen einer Skizze auf Papier und einer funktionierenden Software liegen tausende Entscheidungen, unzählige Programmzeilen und viele Stunden Entwicklungsarbeit. Genau hier kommt Jane ins Spiel.

Jane ist die technische Architektin von PlaCeMS. Sie sorgt dafür, dass aus Konzepten stabile Software wird. Während neue Funktionen oft zuerst auf einem Blatt Papier entstehen, entwickelt Jane daraus die eigentliche Architektur. Sie achtet darauf, dass Module unabhängig voneinander funktionieren, sauber miteinander kommunizieren und jederzeit erweitert werden können.

Gerade diese klare Struktur ist einer der wichtigsten Bausteine von PlaCeMS, denn jedes Modul soll eigenständig funktionieren und trotzdem problemlos mit anderen Modulen zusammenarbeiten. Ein Blog kann beispielsweise vollkommen ohne KI genutzt werden – ist jedoch das AI-Prompts-Modul installiert, erscheinen automatisch zusätzliche Funktionen zur Textgenerierung. Dasselbe gilt für viele andere Module. Es gibt keine komplizierten Abhängigkeiten und keine unübersichtlichen Plugin-Ketten. Alles greift dort ineinander, wo es sinnvoll ist, und bleibt ansonsten unabhängig.

Zwei Blickwinkel – Ein gemeinsames Ziel

Unsere Zusammenarbeit funktioniert deshalb so gut, weil wir dieselbe Aufgabe aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten – wobei Jane und ich dabei immer an den DAU denken, den "dümmsten anzunehmenden User". Ich denke zuerst an den Menschen, der später mit PlaCeMS arbeitet: Wie viele Klicks braucht eine Funktion? Ist sie verständlich? Kann jemand ohne technische Vorkenntnisse damit arbeiten? Muss diese Einstellung überhaupt existieren?

Jane betrachtet dieselbe Funktion anschließend aus technischer Sicht: Ist der Code sauber? Ist die Lösung sicher? Kann sie später erweitert werden, lässt sie sich warten, ist sie performant? Erst wenn beide Seiten zufrieden sind, wird eine neue Funktion Teil von PlaCeMS.

Qualität statt Masse

Heute werben viele Systeme mit tausenden Plugins und Erweiterungen. Wir verfolgen bewusst den entgegengesetzten Ansatz: lieber weniger Module, dafür sauber entwickelt, gründlich getestet und langfristig gepflegt. Als festen Grundsatz gilt dabei: Der Code jeder einzelnen aufgerufenen Seite bleibt unter 100 KB, unabhängig davon, wie viele Module im Hintergrund aktiv sind. Bilder, die zusätzlich geladen werden, zählen dabei nicht mit. Jedes Modul soll einen echten Mehrwert bieten. Nicht jede Idee wird deshalb sofort umgesetzt – manchmal ist es sinnvoller, eine Funktion wegzulassen, wenn sie das System unnötig kompliziert machen würde. Diese Philosophie zieht sich durch das gesamte Projekt.

Entwicklung aus der Praxis

PlaCeMS entstand nicht für einen theoretischen Anwendungsfall, sondern entsteht während echter Kundenprojekte. Jede neue Funktion löst ein konkretes Problem. Ein Beispiel ist die Website der Rocky Horror Picture Show Berlin, für die spezielle Module für Hero-Slider, Taglines, Suchfunktionen und interaktive Inhalte entstanden. Andere Projekte führten zur Entwicklung des Property-Moduls für Immobilien, eines flexiblen Blog-Systems oder der Medienverwaltung.

So wächst PlaCeMS Schritt für Schritt – nicht durch Wunschlisten, sondern durch praktische Anforderungen.

Kein Konzern – Ein Herzensprojekt

PlaCeMS wird nicht von einem internationalen Softwareunternehmen entwickelt. Es gibt keine Marketingabteilung, keine Investoren, keine Quartalsziele. Nur den Wunsch, ein Content-Management-System zu bauen, das wieder Spaß macht – ein System, das Entwickler verstehen und Anwender gerne benutzen.

Diese Unabhängigkeit erlaubt uns, Entscheidungen zu treffen, die nicht von Verkaufszahlen bestimmt werden, sondern von Qualität. Wenn etwas noch nicht gut genug ist, veröffentlichen wir es nicht. Wenn eine Funktion unnötig kompliziert wird, überdenken wir sie. Unser Ziel ist nicht, das größte CMS der Welt zu entwickeln, sondern eines der angenehmsten zu bauen.

Die Reise hat gerade erst begonnen

PlaCeMS befindet sich noch in aktiver Entwicklung. Fast täglich entstehen neue Ideen, Module und Verbesserungen, viele davon direkt aus echten Projekten und aus Gesprächen mit Anwendern. Genau deshalb wird PlaCeMS niemals ein starres System sein – es entwickelt sich weiter, gemeinsam mit den Menschen, die es nutzen.

Wir glauben, dass gute Software nicht dadurch entsteht, möglichst viele Funktionen zu besitzen, sondern dadurch, die richtigen Funktionen auf die richtige Art umzusetzen. PlaCeMS ist genau aus dieser Überzeugung entstanden: einfach, modular, verständlich. Und das ist erst der Anfang.