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PlaCeMS-Modular – so funktioniert das Modulsystem

PlaCeMS-Modular – so funktioniert das Modulsystem

PlaCeMS besteht aus zwei Teilen: einem schlanken Kern und Modulen, die du nach Bedarf dazunimmst. Hier erfährst du, wie das in der Praxis abläuft, vom Hochladen eines Moduls bis zur fertigen Seite im Frontend.

Der Kern – das ist immer dabei

Nach der Installation bringt PlaCeMS nur das mit, was jede Website braucht:

  • Seiten und Inhalte anlegen und bearbeiten
  • Navigation und Menüs
  • SEO-Grundlagen wie Titel, Beschreibungen, Sitemap und Canonical-Links
  • Zweisprachigkeit (Deutsch und Englisch)
  • Erzeugen der fertigen Webseiten per Klick

Mehr nicht. Alles Weitere ist ein Modul.

Ein Modul installieren – in drei Schritten

  1. Hochladen: Jedes Modul ist eine eigene ZIP-Datei. Du lädst sie im Backend hoch.
  2. Aktivieren: Ein Klick, und das Modul erscheint im Backend mit eigenem Menüpunkt.
  3. Einbinden: Du entscheidest, wo das Modul im Frontend auftaucht, zum Beispiel auf der Startseite, in einem Artikel oder auf einer eigenen Unterseite.

Du brauchst keine Programmierkenntnisse und musst keine Konfigurationsdateien anfassen.

 Beispiele für Module

  • Datenbank: Kleine Projekte laufen ganz ohne Datenbank. Wird dein Projekt größer, schaltest du sie einfach als Modul dazu, ohne etwas neu aufzubauen.
  • Galerie: Bildergalerien in mehreren Varianten, von reinem CSS bis Lightbox
  • Blog: Artikel mit Kategorien, Katalogseiten und automatischem Schema für Google
  • Social Media: Beiträge einmal schreiben und auf mehreren Plattformen veröffentlichen
  • Newsletter und Spenden: kleine Widgets, die sich in jede Seite einfügen

Weitere Module wie ein Portfolio oder ein Veranstaltungskalender folgen dem gleichen Prinzip.

Inhalte einmal pflegen, überall nutzen

Module arbeiten nach dem Cell-Prinzip: Inhalte sind kleine Bausteine. Eine Galerie kann auf mehreren Seiten erscheinen, ein Eintrag gleichzeitig auf der Startseite und in einer Übersicht. Du änderst ihn an einer Stelle, und beim nächsten Erzeugen der Seiten ist er überall aktuell.

Module wieder entfernen

Brauchst du ein Modul nicht mehr, deaktivierst du es und entfernst es. Der Kern bleibt unberührt, und es bleiben keine Reste zurück. Das macht Updates einfach und das System stabil.

Für Entwickler

Module arbeiten unabhängig vom Kern. Neue Funktionen lassen sich deshalb entwickeln, ohne am Grundsystem etwas zu verändern. Ein eigenes Modul ist im Kern ein Ordner mit klarer Struktur, verpackt als ZIP.

👉 Warum PlaCeMS überhaupt so gebaut ist, liest du in [Modular statt überladen].